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Jedem Ort das eigene Journal

Farbig und konsequent lokal. Das ist das Markenzeichen unserer Magazine, die wir alle 14 Tage bzw. einmal im Monat produzieren. Von Altenstadt aus verbreiten wir 30 verschiedene Titel f├╝r insgesamt 230.000 Haushalte der Region. Wir finden das Leben in den einzelnen St├Ądten und Gemeinden sehr spannend. Es gibt so viele Initiativen, Entwicklungen und Angebote, ├╝ber die es sich zu berichten lohnt. Letztlich ist das Leben vor Ort so vielf├Ąltig wie die Menschen, die hier wohnen. Es ist f├╝r uns immer wieder eine neue Herausforderung, die guten Nachrichten ansprechend zu einem Journal zusammenzufassen.
Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit. Lokale und regionale Gewerbetreibende bekommen Hilfestellungen f├╝r eine nachhaltige Werbung und Vereine erhalten erste Anregungen f├╝r ihre ├ľffentlichkeitsarbeit. Diese Homepage bringt Sie in Kontakt mit unseren Fachleuten f├╝r Ihre Anliegen. Stadtjournal - damit die Kirche im Dorf bleibt und Ihr Laden l├Ąuft.

Wenn wir Ihnen dar├╝ber hinaus behilflich sein k├Ânnen, rufen Sie uns an: Telefon: 06047 / 9646-160 oder kontaktieren Sie unsere Mediaberater.

 

Stadtjournal - das lese ich gern!

farbig, ├╝bersichtlich, gut lesbar

handliches Format A4

Themen f├╝r jeden Haushalt

nachhaltige Werbestrategien

 

Christians Blog

Dienstag, 3. April 2018

Liebe Leserinnen und Leser!

Chrsitian Trebing

Falsche Frage
Geh├Ârt der Islam zu Deutschland oder nicht? Mit dieser Scheindebatte machte der streitlustige CSU-Vorsitzende gleich nach dem Start der Regierung wieder ein altes Fass auf. Das Problem dieser Frage ist das Wort "geh├Ârt", es kann in diesem Zusammenhang nicht gebraucht werden. Der Islam ist eine Religion, die durch die Einwanderung vieler Muslime nun auch in Deutschland angekommen ist. Aber er ist kein Teil unserer kulturellen ├ťberlieferung, die durch das Christentum und seine s├Ąkulare Variante, den Humanismus gepr├Ągt ist. Beide, Religion und Philosophie, haben f├╝r unseren Staat und seine Gesell-schaft eine pr├Ągende Rolle. Aber auch hier w├Ąre das Wort "geh├Ârt" falsch. in unseren westlichen Gesellschaftsformen sind Werte dieser Vergangenheit abgebildet, politische Werte und mitmenschliche Werte. Diese Werte sind in unser Grundgesetz eingegangen. Wir wollen ├╝ber sie mit niemandem mehr diskutieren, wir wollen, dass sie Bestandteil von Staat und Gesellschaft bleiben. Wir wollen sie schon gar nicht gegen eine islamische Scharia austauschen.

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